Erfolg im Jurastudium hängt nicht von Wissen ab, sondern von dem System in dem man lernt.
Ich habe in den letzten Jahren zahlreiche Nachhilfeschüler betreut und ihnen Stoff erklärt und vermittelt. Doch die Nachhilfe ist nicht die Lösung, wenn sie nur die Symptome bekämpft und die Probleme nicht an der Wurzel packt.
Lehrbücher, Skripte, Lernapps, Repetitorien – all das kann helfen. Sie bekämpfen aber nicht die tieferliegenden Probleme, wenn du nicht weißt, wie Du lernst und wie dein Wissen in Klausuren zu Punkten wird.
Die wahren Ursachen liegen tiefer:
1. starke mentale Blockaden, die die Energie kosten und zu Perfektionismus, Burnout, Prokrastination und Vergleichsdruck führen.
2. kein strukturiertes Lernsystem, das berücksichtigt, worauf es in juristischen Klausuren wirklich ankommt und wie man große Stoffmengen sinnvoll strukturiert.
3. eine fehlende Klausurstrategie, um zu erkennen, was der Klausurersteller eigentlich prüfen will und worauf Korrektoren bei der Bewertung wirklich achten.
Universitäten und Repetitorien erklären dir, wie man Fälle löst – aber nicht, wie man sie wirklich versteht.
Denke mal darüber nach: Die meisten Jurastudierenden besuchen die Veranstaltungen in der Uni oder ein klassisches Repetitorium und dennoch liegen die Durchschnitte bei jeder Juraklausur zwischen 5-6 Punkten.
Niemand zeigt dir, wie du das Denken eines Korrektors nachvollziehst oder die entscheidenden Signale in einer Klausur erkennst.
Viele AG-Fälle, Methodenkurse und Vorlesungen sind inhaltlich überfrachtet und gehen an der Klausurrealität vorbei.
Aus meiner langjährigen Korrektur- und Lehrtätigkeit an der Universität – ausgezeichnet mit dem Lehrpreis für innovative Lehre 2024 – ist deshalb ein neues Lernsystem entstanden: