Mit dem Prädikatsprozess zu konstant hohen Noten im Jurastudium

Ich habe RieckerRep gegründet, weil ich im Jurastudium immer wieder gesehen habe, dass nicht mangelnde Intelligenz oder Disziplin das Problem sind – sondern fehlende Orientierung. Als Lehrpreisträger für innovative Lehre und langjähriger Korrektor verbinde ich juristische Didaktik mit einem klaren Blick dafür, worauf es in Klausuren wirklich ankommt. Mein Ziel: Jurastudierenden ein System zu geben, mit dem Lernen planbar wird und Leistung auch unter Druck abrufbar bleibt.
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Junger Mann mit Bart, dunklem Mantel, blauem Anzug und roter Krawatte, lächelt leicht.

Du willst Jura wirklich verstehen und nicht nur auswendig lernen?

Auf der RieckerRep-Lernplattform findest du klar strukturierte Kurse, die Jura inhaltlich erklären - im Strafrecht, Zivilrecht und Öffentlichen Recht.
Der Fokus liegt auf echtem Verständnis der Inhalte, damit du Zusammenhänge erkennst, sicherer wirst und gezielt dort aufholst, wo dir bisher Klarheit gefehlt hat.
Gutes inhaltliches Verständnis ist eine wichtige Grundlage im Jurastudium. Trotzdem erleben sehr viele Studierende, dass inhaltliches Verständnis allein nicht ausreicht. Entweder können sie das relevante nicht vom irrelevanten unterscheiden, verlieren sich in Perfektionismus oder verstehen nicht was der Klausurersteller von ihnen verlangt.

Lieber Jurastudent, Liebe Jurastudentin,

wenn es dir wie den meisten im Jurastudium geht, dann kennst du diese Probleme:
1. Du sitzt in der Bibliothek und liest denselben Absatz zum dritten Mal – aber nichts bleibt hängen. Du weißt, dass du lernen müsstest, aber du weißt nicht, was davon gerade wirklich wichtig ist. Alles wirkt relevant und du traust dich nicht irgendetwas wegzulassen.
2. Du sitzt zu Hause vor deinen Unterlagen und starrst auf eine endlose Liste aus Skripten, Karteikarten, Mindmaps, Notizen und selbst erstellten Zusammenfassungen. Alles wirkt gleich wichtig. Also fängst du entweder irgendwo an – oder gar nicht.
3. Du sitzt in deiner Vorlesung, Methodenkurs oder AG und hast das Gefühl, dass alle anderen es verstanden haben. Du meldest dich nicht, machst dir Notizen und hoffst, dass sich später schon alles zusammenfügt.
4. Und in der Klausur stellst du fest: Der Stoff kommt dir bekannt vor – aber du weißt nicht, wie du ihn zu Papier bringen sollst, damit am Ende auch Punkte daraus werden.
Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du damit nicht allein. Mir ging es im Jurastudium lange genauso. Viel Einsatz, viel Lernen – aber keine echte Sicherheit, ob das alles wirklich trägt. Erst als ich begonnen habe, Lernen, Klausuren und Bewertung zusammenzudenken, wurde aus Unsicherheit Struktur. Genau hier setzt meine Arbeit an.

Viele Jurastudierende sitzen hier typischen Irrtümern auf

Das wichtigste ist: Das alles hat nichts mit mangelender Intelligenz, mangelnder Disziplin oder deinem eigenen Wert zu tun. Es ist ein System, das von dir verlangt, enorm viel zu beherrschen – ohne dir jemals wirklich zu erklären, wie. Das Problem ist dein System – und damit bist du nicht allein.
1. Viele Jurastudenten glauben, dass sie einfach mehr Lernen müssen. Mehr Streitstände, mehr Definitionen, mehr Schemata. Das sie einfach mehr Informationen konsumieren müssen und damit sicherstellen, dass sie ihre Klausuren sicher bestehen und das sie schon das Prädikat erreichen, sobald mehr Zeit vergangen ist. 2. Du vermutest dein Problem in deiner Willenskraft und deiner Disziplin und sagst dir selbst, dass du dich zusammenreißen musst. Du holst dir Tipps von Dozenten, Freunden oder "Jura-Influencern" auf Social Media, aber jeder neue Tipp löst einen neuen Zweifel in dir aus, ob das was du tust auch wirklich funktioniert. 3. Du lernst den Stoff mit Lehrbüchern, Skripten, Repetitorien, YouTube-Videos, Karteikarten, Nachhilfe, Crashkurse, Lernapps. Aber nichts davon hat dich wirklich langfristig weitergebracht. Denn all das ist nur Symptombekämpfung eines tieferliegenden Problems: eines fehlenden Systems. Das Jurastudium belohnt nicht diejenigen, die am meisten wissen. Sondern die, die verstanden haben, wie man Wissen so zu Papier bringt, dass man in der Klausur mit Punkten belohnt wird. Du bist in einem System gefangen, dass stillschweigend voraussetzt, dass du weißt, wie du lernst und eine Klausur funktioniert. Du hast am Anfang des Studiums vielleicht noch in der Erstsemesterwoche den Gutachtenstil erklärt bekommen, aber nie, wie man die wesentlichen Informationen aus einer Klausur wirklich herauszieht und in eine Klausur auf Prädikatsniveau übersetzt. Die meisten stecken in einem ständigen Kreislauf aus Lernen, Vergessen, Wiederholen - ohne zu verstehen, was diejenigen die Prädikatsklausuren schreiben wirklich anders machen.

Die Wahrheit ist: Die meisten haben noch nie erklärt bekommen, wie man Jura richtig lernt.

Erfolg im Jurastudium hängt nicht von Wissen ab, sondern von dem System in dem man lernt.
Ich habe in den letzten Jahren zahlreiche Nachhilfeschüler betreut und ihnen Stoff erklärt und vermittelt. Doch die Nachhilfe ist nicht die Lösung, wenn sie nur die Symptome bekämpft und die Probleme nicht an der Wurzel packt. Lehrbücher, Skripte, Lernapps, Repetitorien – all das kann helfen. Sie bekämpfen aber nicht die tieferliegenden Probleme, wenn du nicht weißt, wie Du lernst und wie dein Wissen in Klausuren zu Punkten wird.
Die wahren Ursachen liegen tiefer: 1. starke mentale Blockaden, die die Energie kosten und zu Perfektionismus, Burnout, Prokrastination und Vergleichsdruck führen. 2. kein strukturiertes Lernsystem, das berücksichtigt, worauf es in juristischen Klausuren wirklich ankommt und wie man große Stoffmengen sinnvoll strukturiert. 3. eine fehlende Klausurstrategie, um zu erkennen, was der Klausurersteller eigentlich prüfen will und worauf Korrektoren bei der Bewertung wirklich achten.
Universitäten und Repetitorien erklären dir, wie man Fälle löst – aber nicht, wie man sie wirklich versteht.
Denke mal darüber nach: Die meisten Jurastudierenden besuchen die Veranstaltungen in der Uni oder ein klassisches Repetitorium und dennoch liegen die Durchschnitte bei jeder Juraklausur zwischen 5-6 Punkten.
Niemand zeigt dir, wie du das Denken eines Korrektors nachvollziehst oder die entscheidenden Signale in einer Klausur erkennst.
Viele AG-Fälle, Methodenkurse und Vorlesungen sind inhaltlich überfrachtet und gehen an der Klausurrealität vorbei.
Aus meiner langjährigen Korrektur- und Lehrtätigkeit an der Universität – ausgezeichnet mit dem Lehrpreis für innovative Lehre 2024 – ist deshalb ein neues Lernsystem entstanden:

Der Prädikatsprozess


Ich war selbst nicht immer sicher im Jurastudium. Genau deshalb weiß ich, wie verloren man sich fühlen kann, wenn man viel lernt und trotzdem nicht weiß, ob man auf dem richtigen Weg ist.
Der Prädikatsprozess© verbindet juristische Didaktik, mentale Stärke und leistungspsychologische Prinzipien zu einem System, das dort ansetzt, wo das Jurastudium dich alleine lässt. Im Prädikatsprozess© lernst du: 1. wie du Jura als System begreifst – statt als endlose Liste von Meinungen, 2. was deine Klausur beinhalten muss, damit sie vom Korrektor auf Prädikatsniveau wahrgenommen wird, 3. und wie du mental stabil bleibst, wenn Druck und Selbstzweifel kommen. Damit du das Wissen auch wirklich abrufen kannst. Du entwickelst ein Verständnis, das bleibt. Und eine Sicherheit, die dich auch unter Druck trägt – in Klausuren und im Examen.
Jura muss nicht überwältigend sein. Wenn du lernst, mit einem klaren System zu arbeiten, wird das Studium planbar, nachvollziehbar und kontrollierbar. Jura muss nicht schlimm sein, sondern kann Spaß machen. Hol dir die Kontrolle über dein Jurastudium zurück.
Damit Du etwas mit Jura machst und Jura nicht mit Dir.

Gute Ergebnisse sind kein Zufall

Die meisten Jurastudierenden halten die Bewertung ihrer Klausuren für pure Willkür. Doch Klausuren auf Prädikatsniveau sind erlernbar.

Mentale Stärke

Wenn du unter Perfektionismus oder Prokrastination leidest, bringt dir selbst das beste Lernsystem nichts. Denn das eigentliche Problem ist nicht dein Wissen – sondern dein innerer Zustand, wenn es darauf ankommt. Wir arbeiten mit bewährten Methoden aus der Kognitions- und Leistungspsychologie gezielt an deinen inneren Blockaden: Perfektionismus, Stressreaktionen, Nervensystem und mentalem Druck.

Individuelles Lernsystem

Du brauchst kein weiteres Lernchaos, sondern ein System, mit dem du die gewaltige Stoffmenge im Jurastudium dauerhaft behältst und zuverlässig abrufen kannst. Genau deshalb entwickeln wir eine individuelle Lernmethode, die zu dir passt und die du konkret umsetzen kannst. Fundiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen der modernen Kognitionspsychologie, statt auf Lerntipps aus dem Internet.

Klausurstratgie

Der gesamte Aufwand im Jurastudium entscheidet sich in der Klausur. Nicht daran, was du weißt – sondern daran, was du unter Zeitdruck abrufen und in Punkte umwandeln kannst. Genau deshalb entwickeln wir mit dir eine klare Klausurstrategie, die sicherstellt, dass du das Gelernte strukturiert abrufst und effizient in verwertbare Punkte übersetzt. Kein Rätselraten mehr in der Klausur. Klare Abläufe. Klare Prioritäten.

Problem

Natalie war von der Stoffmenge im Jurastudium überfordert, hatte kein funktionierendes Lernsystem und fühlte sich trotz teurer Repetitorien unsicher.

Ziel

Natalie wollte Struktur und System in ihr Jurastudium bringen. Insbesondere war es ihr wichtig, dass sie ihren Lernaufwand reduzieren kann, um gleiche oder bessere Ergebnisse zu erzielen.

Lösung

Durch die Zusammenarbeit entwickelte Natalie ein klar nachvollziehbares System und lernte, wie sie sowohl beim Lernen als auch in der Klausur das Wesentliche vom Unwesentlichen trennt.

Ergebnis

Von 5-6 Punkten in den Probeklausuren zu einem zweistelligen Prädikatsexamen.

Besser als Alpmann und Hemmer

Marceli widmet sich mit großer Hingabe und Expertise seinen Mentees - ich habe ihn während meiner Studienzeit an der Humboldt Universität kennengelernt und auch menschlich macht es Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten!
Ich habe den Jahreskurs bei Alpmann Schmidt und Crashkurse bei Hemmer parallel besucht, aber Rieckerrep war vom Zeitaufwand in Relation zu den gewonnenen examensrelevanten Erkenntnissen und Preis-Leistungsverhältnis am besten!
Ich habe mein Auslandsemester in China verbracht und auch aus dem Ausland hat der Zugang zu der Plattform immer funktioniert. Wünschte mir, ich hätte Rieckerrep schon zu Beginn meines Studiums gekannt, dann wäre vieles einfacher gewesen als mit lästigen Skripten und Folien sich den Stoff selbst zu erklären.
Natalie Wüstneck
Jurastudentin in der Examensvorbereitung

Mentoring, das Wissen und Vertrauen schafft

Ich hatte das große Glück, über einen längeren Zeitraum mit Marceli zusammenarbeiten zu können, und kann mich den zahlreichen positiven Bewertungen uneingeschränkt anschließen. Besonders durch die kontinuierliche Betreuung wird deutlich, dass die Vorbereitung durch Marceli nicht nur fachlich, sondern auch persönlich stets überzeugt. In den letzten Jahren habe ich dabei immer wieder sowohl auf die strukturierten Klausurmaterialien als auch auf das Mentoring-Programm zurückgegriffen.

 Und all das mit messbaren Ergebnissen:
 • anhaltende Verbesserung der Noten in allen Rechtsgebieten 
• systematisches Verständnis über den bloßen Sachverhalt hinaus
 • spürbarer Aufbau von Selbstvertrauen in Prüfungssituationen
 • erneute Freude an juristischen Fragestellungen Ich kann nur allen empfehlen, sich selbst ein Bild von den vielfältigen Vorteilen durch RieckerRep und gerade vom individuellen Mentoring zu machen.
Gregor Frommelt
Jurastudent im fünften Semester

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zur RieckerRep Lernplattform und dem RieckerRep Mentoring:
Was unterscheidet RieckerRep von anderen Anbietern?
Viele Universitäten arbeiten und klassische Repetitorien arbeiten mit umfangreichen „großen Fällen“. Obwohl dieser Ansatz weit verbreitet ist, liegen die Durchschnittsnoten vieler Klausuren dennoch bei etwa 5–6 Punkten. Fallbearbeitung ist wichtig – sie erklärt aber nicht, wie man selbstständig zu tragfähigen Lösungen kommt oder warum bestimmte Leistungen besser bewertet werden als andere. RieckerRep setzt genau hier an: Die Inhalte werden so aufbereitet, dass Zusammenhänge klar werden, Prioritäten erkennbar sind und Wissen effizient aufgebaut wird. Ziel ist nicht, möglichst viele Fälle durchzugehen, um sich am Ende das Wesentliche selbst zu erschließen, sondern Jura wirklich zu verstehen und das Wissen in Punkte umzusetzen.
Was unterscheidet das Mentoring vom Abo der Lernplattform?
Die Lernplattform vermittelt juristische Inhalte - effizient und systematisch, sodass Jura für jeden verständlich gemacht ist. Das Mentoring begleitet dich bei der Umsetzung. Es richtet sich an Studierende, die mental blockieren und nicht zum lernen kommen und ein Lernsystem aufbauen wollen, das für Jura wirklich funktioniert. Gemeinsam entwickeln wir eine Klausurstrategie, sodass du lernst, worauf es wirklich ankommt. Das Mentoring setzt den Prädikatsprozess individuell für dich um. Eine kostenlose Lernanalyse hilft dir bei der Entscheidung.
Muss ich in der Examensvorbereitung sein, um RieckerRep zu nutzen?
Nein. RieckerRep richtet sich nicht nur an Studierende in der Examensvorbereitung. Die Lernplattform kannst du in jeder Phase des Studiums nutzen, um juristische Inhalte besser zu verstehen und fachliche Lücken zu schließen - vom Grundstudium bis zur Examensvorbereitung. Das Mentoring ist besonders sinnvoll, wenn du deine Lernstrategie, Klausurtechnik und mentale Stabilität gezielt weiterentwickeln möchtest – unabhängig davon, ob du dich bereits im Examen befindest. Je früher du dahingehend solide Grundlagen entwickelst, desto mehr Zeit wirst du dir später in der Examensvorbereitung sparen. In einer kostenlosen Lernanalyse klären wir gemeinsam, was für deine aktuelle Situation sinnvoll ist.
Für wen ist das Mentoring geeignet?
Das Mentoring richtet sich an Jurastudierende, die kein strukturiertes Lernsystem entwickeln können oder ihr Wissen nicht zuverlässig in Klausuren abrufen und in Punkte übersetzen können. Besonders sinnvoll ist das Mentoring für dich, wenn du merkst, dass dir
1. eine klare Lern- und Klausurstrategie fehlt, 2. du dein Wissen nicht zuverlässig abrufen kannst, 3. oder mentale Blockaden wie Perfektionismus, Vergleichsdruck oder Prüfungsangst dich ausbremsen. Es ist kein klassisches Nachhilfeangebot bei dem du Jura inhaltlich erklärt bekommst, sondern eine individuelle Begleitung, die dort ansetzt, wo dich das Jurastudium alleine lässt.
Ist das Mentoring auch sinnvoll, wenn ich schon ein Repetitorium besuche?
Ja. Viele Teilnehmer nutzen das Mentoring begleitend zur Uni-Vorlesungen oder klassischen Repetitorien. Das Mentoring ersetzt keine Inhalte, sondern hilft dabei, das Gelernte sinnvoll zu strukturieren, klausurtauglich umzusetzen und mental stabil abzurufen.
Das Mentoring füllt die Lücke klassischer Repetitorien und universitären Massenbetriebs.
Wie unterscheidet sich die Lernplattform von anderen?
Die RieckerRep-Lernplattform kombiniert moderne juristische Didaktik mit digitalen Lernformaten des 21. Jahrhunderts. Statt reiner Skripte oder passivem Lernen bietet sie verständlich aufgebaute Videokurse, interaktive Trainingsformate, eine strukturierte Wissensdatenbank und KI-gestütztes Lernen mit „Justus AI“. Die Videokurse beruhen auf den universitäten Vorbereitungskursen, die mit dem Lehrpreis für innovative Lehre ausgezeichnet wurden und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Was bedeutet Early Access?
Early Access bedeutet, dass du bereits jetzt Zugriff auf die RieckerRep-Lernplattform erhältst und alle zukünftigen Inhalte und Erweiterungen automatisch bekommst. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt: neue Videokurse, aktualisierte Schemata, zusätzliche Karteikarten und erweiterte Lernmodule kommen regelmäßig hinzu. Dein Vorteil im Early Access: Wenn du dein Abo jetzt abschließt, behältst du dauerhaft Zugang zu allen zukünftigen Erweiterungen – auch dann, wenn der Preis später steigt. Du lernst also immer mit dem aktuellsten Stand und sicherst dir gleichzeitig die besten Konditionen.
Ein gesamtes Rechtsgebiet in unter 10 Stunden – fehlt da nicht klausurrelevanter Stoff?
Nein. Der zeitliche Umfang sagt nichts darüber aus, wie klausurrelevant oder vollständig ein Kurs ist. Universitäre Vorlesungen sind häufig wissenschaftlich ausgerichtet und bewusst gestreckt, um den Semesterbetrieb abzubilden. Klassische Repetitorien arbeiten mit umfangreichen Programmen, die nicht immer zwischen klausurrelevanten Inhalten und Detailwissen unterscheiden. Die Kurse auf der RieckerRep-Lernplattform sind konsequent nach Relevanz und Struktur aufgebaut und fokussieren sich auf das, was für Verständnis und Klausuren wirklich entscheidend ist. Die didaktische Grundlage stammt aus universitären Lehrformaten, die mit dem Lehrpreis für innovative Lehre ausgezeichnet wurden und gezielt für das Jurastudium weiterentwickelt wurden.
Inwiefern sind die Karteikarten für juristische Inhalte optimiert?
Die Karteikarten sind nach kognitionspsychologischen Lernprinzipien aufgebaut. Inhalte werden in gehirngerechte Lerneinheiten (Chunking) gegliedert. Wissen, Schemata und Streitstände werden nicht isoliert gelernt, sondern immer im Kontext abgefragt. So entsteht nicht bloß Faktenwissen, sondern Mustererkennung, die in Klausuren wirklich weiterhilft.
Wie unterstützt mich das Abo langfristig dabei, motiviert zu bleiben?
Das Abo unterstützt langfristige Motivation, indem Fortschritt sichtbar gemacht wird und Lernen nicht isoliert stattfindet. Durch Community, klare Lernziele und dezente Gamification-Elemente bleibt Lernen strukturiert, nachvollziehbar und dauerhaft motivierend.
RieckerRep unterstützt Jurastudierende durch eine juraoptimierte Lernarchitektur Klausuren auf Prädikatsniveau zu schreiben.
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